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GluteoStop – hilft es bei Glutenunverträglichkeit?

So viel steht fest: GluteoStop® ist in aller Munde. Es wird viel darüber diskutiert, ob das Produkt nun gut ist oder nicht. Das versuche ich herauszufinden.

Im Auftrag von GluteoStop®, aber auch aus eigenem Interesse im Rahmen meiner Ausbildung zur Fachkraft für holistische Gesundheit, habe ich mich ausführlich mit GluteoStop® auseinandergesetzt: Was ist es genau, wie funktioniert es und wem kann es helfen?

 

// WERBUNG – Dieser Blogpost ist in bezahlter Kooperation mit GluteoStop® entstanden. Ich habe mich mit dem Produkt sowie deren Funktionen beschäftigt und es in einem Selbsttest ausprobiert. Meine persönliche Erfahrung findest du am Ende dieses Beitrages.




 

Was ist GluteoStop?


Ganz einfach gesagt: GluteoStop® ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das beim Abbau von Gluten hilft.


Falls du dich jetzt fragst, was Gluten genau ist, hier eine kurze Erklärung:


Gluten bezeichnet ein Stoffgemisch aus Proteinen, das vor allem in Lebensmitteln aus Weizen, Gerste und Roggen vorkommt. In Verbindung mit Wasser bildet Gluten sogenanntes Klebereiweiss. Somit hat es für die Backeigenschaften eines Mehls eine zentrale Bedeutung und wird deshalb in unserer Gesellschaft sehr häufig verwendet.


Bei Zöliakie-Patienten ruft Gluten eine immunogene Wirkung hervor und führt zu langfristigen Schäden der Dünndarmschleimhaut. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die etwa 1% der Bevölkerung betrifft. Eine weitaus höhere Anzahl leiden unter einer Gluten- oder Weizensensitivität.


Aufgrund der hohen Menge an Prolin (Aminosäure) sind Gluten-Proteine für die Verdauungsenzyme im menschlichen Darm jedoch nur schwer zu verdauen, selbst für gesunde Menschen. Für solche mit Glutensensitivität (die sogenannte Non Celiac Gluten Sensitivity – NCGS) noch schwieriger. Hinzu kommt, dass Gluten womöglich eine Entzündungsreaktion auslöst. Bisher ist das zwar nicht ganz geklärt, aber man geht von “substantial immune activation and/or intestinal barrier dysfunction” (Leaky Gut Syndrom) aus.


So oder so: wenn GluteoStop® beim Gluten-Abbau unterstützt, kann es vielen Menschen helfen.



 

Wie funktioniert es?


GluteoStop® enthält das Enzym Aspergillus Niger Prolyl Endopeptidase (AN-PEP). Dieses wird durch Fermentation des Schimmelpilzes Aspergillus Niger gewonnen und spaltet Gluten bereits im Magen in kleine Fragmente, die keine Immunantwort mehr auslösen.


Bei diesem Enzym handelt es sich um eine sogenannte “Endopeptidase”, welche Peptidbindungen innerhalb eines Proteins spaltet. Das AN-PEP ist spezifisch für die Aminosäure Prolin, welche in Gluten überproportional oft vorkommt – wie wir vorher ja bereits gelernt haben.


Mehrere klinische Studien belegen die Wirksamkeit des AN-PEP Enzyms, dem Hauptbestandteil von GluteoStop®. [1]


Das Enzym wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht und für sicher bewertet und GluteoStop® kann somit als Nahrungsergänzungsmittel täglich eingenommen werden.



Wichtig ist anzumerken:


Sowohl Wissenschaftler als auch GluteoStop® sehen AN-PEP nicht als Ersatz für eine glutenfreie Ernährung, sondern empfehlen es ergänzend zu einer glutenfreien Diät, um die Beschwerden durch den unbeabsichtigten Verzehr glutenhaltiger Produkte zu minimieren.





 

Wem kann es wie helfen?


GluteoStop® ist für alle hilfreich, die sich glutenfrei ernähren müssen, z.B. aufgrund folgender Diagnosen:


Zöliakie

Wie vorher schon erklärt, ist Zöliakie eine Autoimmunerkrankung. Bei dieser reagiert das Immunsystem schon auf kleinste Mengen Gluten. Eine strikte glutenfreie Ernährung ist also zwingend notwendig, um Symptome und langfristige Schäden zu vermeiden.


Gluten-/Weizensensitivität

Hierbei handelt es sich um eine Überempfindlichkeit, bei der Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit nach dem Verzehr von glutenhaltigem Getreide oder im Weizen enthaltenen FODMAPs [2] auftreten. Oft haben Betroffene ein gewisses Toleranzlevel und vertragen kleine Mengen.


Bei beiden kann GluteoStop® helfen, Gluten abzubauen und somit


  • bei Zöliakie die Folgen von Gluten-Kontamination zu vermindern

  • bei Glutensensitivität grössere Mengen an Gluten besser zu vertragen


GluteoStop® kann weder eine glutenfreie Ernährung ersetzen, noch eine Glutensensitivität, Weizenallergie oder Zöliakie vorbeugen oder behandeln. Aber es kann eine glutenfreie Ernährung sinnvoll ergänzen, um die Belastung mit ungewollt aufgenommenen Gluten zu reduzieren.


 

Wie wird es eingenommen?