• Angi

Airfryer Pizza Party

glutenfrei | laktosefrei | low FODMAP | vegetarisch

Meine Airfryer-Lovestory hat, wie wahrscheinlich bei den meisten, mit Pommes angefangen – bis ich erkannt habe, dass man damit noch viel mehr machen kann. Mittlerweile benutze ich den Airfryer für Falafel, Gemüse oder Tofu. Aber auch Brot lässt sich damit bestens (auf) backen.

Mein Repertoire erweitert sich laufend.

Das hat mich auf die Idee zum nächsten Experiment gebracht: PIZZA. Ob das ebenso gut klappt im Airfryer?! Spoiler Alert: JA! Aussen knusprig und innen schön weich. Ganz unten gibt's das Rezept für meine drei glutenfreien & laktosefreien Pizzen: Margherita, Melanzane & Zucchini Mascarpone.

// WERBUNG – Dieser Blogpost ist in bezahlter Kooperation mit Philips entstanden, um die Vorteile deren Airfryers aufzuzeigen. Für dieses Rezept verwende ich den Premium Airfryer XXL mit speziellem Philips Airfryer Pizza-Profikit. Beides wurde mir als Teil der Kooperation zur Verfügung gestellt.


Jetzt nochmals zurück zum Anfang.


Die ersten Erfahrungen mit einem Airfryer habe ich vor etwa drei Jahren gemacht, als sich meine Mama einen zugelegt hat, um ihre Pommes auf einen gesündere Art zuzubereiten. Ich bin ein Fan von Küchen-Gadgets und habe mich natürlich direkt mit ihr dazu ausgetauscht. Davor kam mir nie der Gedanke, mir eine Fritteuse zuzutun. Aber der Airfryer hat mich überzeugt: die Handhabung ist so einfach und die Pommes werden so lecker. Zudem dachte ich mir da schon, dass der doch bestimmt noch viel mehr kann.


Diese Begeisterung hat mir meine Family wohl angemerkt und ich habe zum nächsten Geburtstag einen Airfryer geschenkt bekommen. Das "Original" Modell von Philips, der Airfryer XL.


Das gute Ding ist regelmässig im Einsatz. Und vielseitig. Es lassen sich damit nämlich tatsächlich nicht nur Sachen fettarm frittieren. Nein. Der Airfryer eignet sich auch bestens für das Aufwärmen von Resten. Und seit mir mal der Backofen ausgestiegen ist, benutze ich ihn auch öfters um Brot (auf) zu backen.


Wie man vielleicht merkt, ich bin Fan. Deshalb habe ich mich auch total gefreut, als Philips auf mich zukam und gefragt hat, ob ich ihren neuen Airfryer testen möchte, den PremiumAirfryer XXL.


"Klar!" Da musste ich nicht zweimal überlegen.

Der neue Airfryer ist nun seit März 2020 bei mir im Einsatz. Und ja, er ist sogar noch besser als der "Alte".


Was sind die Vorteile des Airfryers?


Der Philips Airfryer erzeugt einen Heissluftstrom. Damit werden Speisen mit nur wenig Öl schön knusprig. Zudem entfernt die neue Technologie zur Fettbeseitigung überschüssiges Fett aus den Speisen.

Dank dem Philips Airfryer kann man also auf eine gesunde Art frittieren.


Aber wie bereits angetönt, eignet er sich nicht nur zum Frittieren.

Man kann damit auch Backen, Grillen, Braten und sogar Aufwärmen! Der Luftstrom und das Seestern-Design von Philips gart die Speisen gleichmässig von allen Seiten. Das sorgt für perfekte Ergebnisse ohne grossen Aufwand. Ausserdem geht es um einiges schneller als im Backofen. Und das Beste ist: man muss den Airfryer nicht vorheizen. Einfach einschalten und loslegen.


Die Bedienung ist auch ultra einfach. Sowohl Temperatur als auch Garzeit lassen sich manuell über das QuickControl Drehrad einstellen. Und um es noch angenehmer zu machen, gibt es voreingestellte Programme für tiefgekühlte bzw. "frische" Pommes, Fleisch, Fisch, ein ganzes Hähnchen und Hähnchenschenkel. Mein neuer Airfryer wiegt die Kartoffeln sogar von selber und rechnet automatisch aus, wie lange die Garzeit ist. Sobald das Programm zu Ende ist, stellt er automatisch ab.

Der PremiumAirfryer XXL hat auch eine Warmhaltefunktion. Damit werden die Speisen bei einer idealen Temperatur bis zu 30 Minuten warm gehalten.


Die Reinigung ist übrigens auch easy. Der neue Airfryer QuickClean Korb hat einen herausnehmbaren, antihaftbeschichteten Netzeinsatz. Der Korb und die abnehmbare Schublade mit Antihaftbeschichtung sind zudem spülmaschinenfest.

Hier also nochmals zusammengefasst:

  • Innert Sekunden aufgeheizt

  • Fast kein Öl nötig (etwa 1 EL pro Portion)

  • Einfach zu bedienen

  • Voreingestellte Programme verfügbar

  • Schnelle Zubereitung (1.5 x schneller als Backofen)

  • Signalton mit "Schüttel-Erinnerung"

  • Warmhaltefunktion (bis zu 30 Minuten)

  • Schaltet nach Programmende automatisch ab

  • Einfache Reinigung (spülmaschinenfest)


Das sind die Vorteile eines Philips Airfryers. Ich kenne bisher nur die Marke Philips und kann darum nicht sagen, wie sie im Vergleich zu anderen Airfryern sind. Auf jeden Falls bin ich sehr zufrieden und würde meinen Airfryer nicht so einfach hergeben – ausser ich bekomme einen Neuen :)


Wie gesagt hatte ich zuerst einen Airfryer XL (links) und jetzt neu den PremiumAirfryer XXL (rechts).



Das kann der neue PremiumAirfryer XXL im Gegensatz zu seinem Vorgänger noch besser:

  • Noch schneller aufgeheizt – praktisch keine Wartezeit mehr

  • Pommes auf Knopfdruck – der Airfryer berechnet die Dauer selber, nach Menge/Gewicht

  • Schüttel-Erinnerung – damit der Inhalt gleichmässig gar wird, erklingt ein Signalton, sobald man den Korb schütteln soll

  • Warmhaltefunktion – damit werden die Speisen bei einer idealen Temperatur bis zu 30 Minuten warm gehalten

  • Fast gleiche Grösse, aber mehr Volumen – der XL fasst 1.2 kg, der XXL 1.4 kg

  • Sieht meiner Meinung nach noch schöner aus :)


Wie lässt sich damit Pizza machen?


Es gibt ein spezielles Philips Airfryer Pizza-Profikit. Das ist ein Pizzablech, das man ganz einfach statt dem normalen Airfryer Korb einhängen kann. Egal ob Hausgemacht oder aus dem Tiefkühlfach – in nur 8-10 Minuten hat man damit eine leckere Pizza mit knusprigem Boden vor sich.


Wie den Korb, kann man das Pizzablech ebenso problemlos in der Spülmaschine reinigen.


Ich habe das Pizza-Profikit zum Ausprobieren dazu erhalten. Funktioniert super! Die Pizza bekommt einen knusprigen Rand, während der Boden schön weich und feucht bleibt (lieber etwas dünner ausrollen, damit er unten nicht zu teigig wird).


Der Einsatz ist übrigens für Pizzen mit einem Umfang bis zu 26 cm geeignet – passt also auch für die gängigen Supermarkt-Pizzateigs.



So und jetzt kommen wir zum glutenfreien & laktosefreien Pizza Rezept:

Teig

300 g glutenfreies Mehl (z.B. Schär Brot-Mix)

1 TL Salz

1 Päckli Trockenhefe

1 TL Zucker

2 dl Wasser

1 EL Olivenöl


Grundzutaten

350 g Passierte Tomaten

300 g Mozzarella (z.B. Coop Free From Mozzarella Stange laktosefrei)

Salz, Pfeffer, Oregano


Pizza Margherita

100 g Datteltomaten, längs halbiert

Frischer Basilikum


Pizza Melanzane

1 kleine Aubergine, in Scheiben geschnitten

50 g Parmesan, in dünne Scheiben geschnitten

Frischer Rosmarin


Pizza Zucchini Mascarpone

1 kleine Zucchetti, in Scheiben geschnitten

3 EL Mascarpone (z.B. Free From Mascarpone laktosefrei)

2 EL Mandelstifte

Frische Petersilie

1 Handvoll Rucola

  1. Mehl mit Salz, Hefe und Zucker in einer Schüssel mischen.

  2. Wasser und Öl beigeben.

  3. Kneten bis ein elastischer Teig entsteht.

  4. Den Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt auf das Doppelte aufgehen lassen (1-3 Stunden bei Raumtemperatur oder über Nacht im Kühlschrank).

  5. Den Teig in drei gleichmässige Stücke teilen. Jede Portion nochmal kurz durchkneten und mit einem Nudelholz dünn ausrollen.

  6. Die Pizzen belegen. Erst Tomatensauce. Diese mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Dann Mozzarella und zum Schluss die Toppings. Bei der Pizza Zucchini Mascarpone den Rucola erst nach dem Backen auf der Pizza verteilen.

  7. Je etwa 10 Minuten bei 160°C im Airfryer backen.


Eine Step-by-Step Video-Anleitung gibt's auf meinem IGTV.

Dieses und weitere Airfryer Rezepte findest du auch auf der NutriU App.


Der Pizzabelag lässt sich natürlich nach Lust und Laune abändern. Ich empfehle aber nicht zu viele Toppings zu verwenden, da der Teig sonst vielleicht durchweicht wird. Leichte Zutaten, wie Kräuter oder Parmesan-Stückchen, können im Airfryer durch den Luftstrom von ihrem Platz "geweht" werden. Um das zu vermeiden, kann man das Gitter vom Airfryer Korb in die Vorrichtung des Pizzazubehörs klemmen.


Ansonsten lässt sich dazu eigentlich gar nicht mehr viel sagen, ausser: Buon Appetito!

Schreib mir gerne einen Kommentar oder schick mir eine Nachricht, wenn du das Rezept ausprobierst oder irgendwelche Fragen hast. So oder so freue ich mich von dir zu hören.


♡ Angi


  • glutenfrei | laktosefrei | low FODMAP | vegetarisch

  • man kann den Teig auch gut am Tag vorher vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank aufgehen lassen

  • der Pizzateig lässt sich auch einfrieren

  • 65 g Zucchini sind low FODMAP

  • 75 g Aubergine sind low FODMAP

[*] Obwohl dieser Blogpost von Philips gesponsert wurde, bin ich alleine für den Inhalt verantwortlich. Alles entspricht meiner persönlichen Meinung und Erfahrung.

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Noch mehr "Intolerantes" gibt's auf meinem Social Content Magazine: intolerant.me

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